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Montag, 2. Dezember 2019

Welche Steuern fallen beim Hausverkauf an in Österreich an?

Der Hausverkauf ist für Privatpersonen in Österreich seit 2012 deutlich teurer geworden.

Seit dem April 2012 wurde in Österreich die Spekulationsfrist abgeschafft und durch die Immobilienertragsteuer ersetzt. Gewinne aus der Veräußerung von Grundstücken unterliegen seit dem 1. April 2012 der Einkommensteuerpflicht. Zu den Grundstücken zählen:

  • Gebäude inkl. Eigentumswohnungen
  • Grund und Boden
  • Grundstücksgleiche Rechte (z.B. Baurechte)

Wie hoch die Immobilienertragsteuer ausfällt, hängt davon ab, wann das Haus erworben wurde. Gehört das Haus zu den sogenannten Altfällen, das heißt es wurde vor dem 31. März 2002 erworben, fällt eine Einkommensteuer von nur 4,2 Prozent des Veräußerungsgewinnes an, da 86 Prozent davon als pauschale Anschaffungskosten abgezogen werden. Wurde die Liegenschaft allerdings nach Ende 1987 umgewidmet, müssen 18 Prozent des Gewinns versteuert werden.
Für Neufälle, die nach dem 31. März 2002 erworben wurden, gilt der volle Steuersatz von 30 Prozent.

Rechenbeispiele und weitere Info in welchen besonderen Fällen die Immobilienertragssteuer nicht oder vermindert anfällt, finden Sie hier >>>

https://bestimmo.blogspot.com
Immobiliensteuer

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Spekulationssteuer bei Immobilien

Spekulationssteuer bei Immobilien


Die Spekulationsfrist von grundsätzlich zehn Jahren wurde in Österreich abgeschafft. Daher unterliegen ab 1. April 2012 grundsätzlich sämtliche Gewinne die aus Veräußerung von Immobilien entstehen der Einkommensteuerpflicht.

Mehr Info gibt es hier >>>>>>

Montag, 26. November 2012

Grund als Wertanlage

Grundstücke als Wertanlage sind wieder sehr beliebt geworden. Gerade in Wirtschaftlich schlechteren Zeiten gewinnt Grund und Boden wieder an beliebtheit. Es ist eine relativ beständige Wertanlage und der eigene Garten als Nutzgarten angelegt sichert das eigene Gemüse Ein Gemüsebett mit 200m² sichert die Grundnahrung einer vierköpfigen Familie! Es rentiert sich also durchaus in eigenen Grund und Boden zu investieren, gerade in Zeiten stark steigender Mieten.

Donnerstag, 7. Februar 2008

Aufschließungskosten bei Baugrundstücken

Beim Erwerb von Baugrundstücken sollte man immer genau hinterfragen ob das Grundstück bereits aufgeschloßen ist und die Aufschließungskosten auch schon bezahlt sind. Aufgeschloßen ist ein Grundstück wenn es reif zur Bebauung ist (Zufahrtsmöglichkeiten etc.)und alle verfügbaren Anschlußleitungen am Grund sind (Strom, Wasser, Kanal, Gas). Ein Grundstück kann schon aufgeschloßen sein obwohl die Kosten dafür noch nicht beglichen sind. Das kann daran liegen, daß Gemeinden den Besitzern die Kosten für die Aufschließung für einige Zeit stunden. Die Aufschließungskosten sind von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich und können auch leicht einen 5-stelligen € Betrag ausmachen. Wenn das Grundstück noch nicht aufgeschloßen ist oder die Kosten dafür noch nicht beglichen sind informieren Sie sich immer auf der zuständigen Gemeinde über die aktuellen Kosten für das betreffende Grundstück.
Grundstückspreise wie sie an diversen Stellen veröffentlicht werden geben in der Regel einen Preisspiegel für unaufgeschloßene Grundstücke wieder.

Freitag, 25. Januar 2008

Ist ein Keller notwendig?

Ist ein Keller bei einem Haus unverzichtbar? Nun da gehen die Meinungen auseinander. Während die einen auf einen Keller überhaupt nicht verzichten können ist er für die anderen entbehrbar. Wenn Sie eine Immobilie erwerben oder bauen sollte man aber bezüglich Keller doch einige Überlegungen anstellen.
Ein Keller schlägt in den Baukosten wesentlich höher zu Buche als die selbe Fläche als ebenerdiger Nebenraum! Dazu muss aber auch das Grundstück die notwendige Fläche bieten, da ja eine größere Fläche bebaut wird.
Eine weitere Überlegung ist auch die Benutzung. Alles was in den Keller kommt muss über Stiegen hinunter und wieder hinaufgetragen werden, was sich besonders bei sperrigen Objekten als mühsam erweisen kann. Und denken Sie daran das auch Sie älter werden und Stiegensteigen beschwerlicher werden kann.
Man sollte also zweimal darüber nachdenken ob ein Keller unverzichtbar ist